Das Alte Museum in Berlin

von Intan Hashim und Gabriel Ervin

Wir sahen auf der Tour mit unserer Deutschklasse viele interessante Gebäude in verschiedenen Stilen. Nach der Tour mochten wir am liebsten die Gebäude, die im älteren Stil gebaut waren, weil sie sehr künstlerisch und kreativ sind. Wir lasen einige Bücher über die Architektur in Berlin and wir fanden, dass das Alte Museum in Berlin sehr attraktiv war.

Das Alte Museum ist eine berühmte Kunstgalerie. Es liegt zwischen der Bodestraße und dem Lustgarten und ist das älteste Museum in Berlin und wurde von 1824 bis 1830 gebaut. Karl Friedrich Schinkel ist der Baumeister. Schinkel baute das Museum in Stil eines Griechischen Tempels als,, Königliches Museum“.

Im Zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude zerstört, aber im Jahr 1960 wurde es neu aufgebaut und im Jahre 1966 wiedereröffnet. Karl Friedrich Schinkel war Architekt und Maler und lebte von 1781 bis 1841. Er ist in Preussen geboren und in Deutschland gestorben. Früher hatte er Bühnenbilder entworfen. Er hat auch Urban Design und Landscape Architektur beeinflusst. Er arbeitete in den beiden Stilen Gothik und Neoklassik aber seine neoklassische Arbeit ist berühmter.

 

Zwischen der Spree und dem Kupfergraben liegt die weltberühmte Museumsinsel, die das älteste Berliner Ausstellungzentrum ist. Auf der Museuminsel sind fünf Museen, das Alte Museum, das Neue Museum, die Nationalgalerie, ds Pergamonmuseum und das Bodemuseum. Aber wir finden, dass das Alte Museum am beeindruckendsten ist.

Das Alte Museum, das eine Kunstgalerie ist, ist aus Stein gebaut. Die Vorhalle zum Lustgarten wird von 18 ionischen Säulen getragen. Vor der breiten Freitreppe steht eine große Granitschale, die den Spitznamen „die größte Suppenschüssel Berlins“ trägt. Zwei Skulpturen flankieren den Eingang zum Museum. Links bezwingt Albert Wolffs „Jüngling zu Pferde“ einen Löwen. Rechts kämpft die „Reitende Amazone“ von August Kiss mit einem Tiger. Es war gemacht für die Rotunde aber es war zu groß und jetzt steht es auf dem Parkplatz.


Die Treppe vor dem Gebäude ist ein Drittel der Länge des Gebäudes und an beiden Seiten haben Pferde Statuen. Die Parkplätze sind größer als Schinkel gewünscht hat. Das Eingangsportal trägt in Latein die Inschrift: „Friedrich Wilhem III gründete dieses Museum, dem Studium des Altertums und den Schönen Künsten im Jahre 1828.“

Die Gebäude hatte Malereien an der Wand aber sie waren im Jahre 1945 zerstört. Die Wandmalereien hatten klassische Themen, zum Beispiel den Triumph von Zeus.


Im Zentrum sieht man die hohe Kuppel. Der Preussische Adler verziert sie. Die Statuen auf der Dachspitze symbolisieren „den Triumph der Kultur über Barbarei.“

Die Vorhalle hat vier Säulen, die man in dem Foto sehen kann. Links und rechts sind Zimmer für Kunstkammern. In der Mitte ist die Rotunde. An beiden Seiten und dahinter sind Galerien der Abgüsse antiker Statuen. Diese Räume sind verbundene Kunstgalerieen an zwei Stücke. Sie stehen über diesen zwei Höfen. In den zwei Ecken sind Depoträume für Lieferung. An dem Vestibul hinter den vier Säulen kann man stehen und über die Stadt sehen. Es ist schön zu sehen.


Zuletzt und am besten ist das Herzstück des Museums, eine dem romischen Pantheon gleichende Rotunde deren umlaufende Galerie 20 korinthische Säulen zieren. In Zentrum der Kuppel ist ein rundes Fenster für Licht. Es hat ausgezeichnete Statuen und eine schöne Farbe.


Wir lernten viel in unserem Projekt über diese Gebäude. Es ist sehr schön und ist ein faszinierendes Beispiel für Architektur.

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Intan Hashim und Gabriel Ervin
Freitag den 6. Dezember 2002
Deutsch 205, Ingrid Zeller

Virtuelle Architektour Goethe Institut
Bauhaus Chicago an Northwestern